Die bisher gespendeten Gelder der FIDURA-Fonds-Anleger:
Die Berliner Tafel e.V., als gemeinnützige Organisation in Berlin gegründet, ist die älteste Tafel Deutschlands. Seit 1993 sammeln die Mitglieder, Helferinnen und Helfer der Berliner Tafel e.V. gespendete Lebensmittel und geben sie an soziale und karitative Einrichtungen in der Hauptstadt weiter.
Dank des Engagements der Berliner Bevölkerung und der Hilfe unzähliger Spender, ist die Berliner Tafel e.V. inzwischen zum unverzichtbaren Bestandteil der Berliner Soziallandschaft geworden.
Lebensmittelbetriebe, Lokale und Supermärkte sortieren oft Waren aus, die als Überkapazitäten nicht mehr gebraucht werden, deren Verpackungen beschädigt sind oder deren Verfallsdatum bald abläuft. All diese im Prinzip einwandfreien Waren würden auf dem Müll landen – die Tafel holt sie. Waren es 1999 noch 40.000 Kilo, so sind es aktuell – dank zahlreicher Sponsoren – bis zu 650 Tonnen Lebensmittel monatlich, die von den 600 ehrenamtlichen Helfern abgeholt und verteilt werden. Sie werden direkt zu sozialen Einrichtungen wie Suppenküchen, Wärmestuben, Bratungsstellen, Kindereinrichtungen usw. gebracht und dort verarbeitet. Ein Drittel der Besucher der gegenwärtig rund 300 Einrichtungen sind Kinder und Jugendliche!
Sabine Werth, Vorsitzende des Berliner Tafel e.V. (links), und Klaus Ragotzky, Geschäftsführer des Emissionshauses FIDURA (rechts)
(Foto: Dietmar Gust)
Text oben:
Auszug aus dem FIDURA-Prospekt
Kontakt:
Ingrid Weil
089/23 88 98 -15 oder